VBV-Lebensphasenmodell - Wahlmöglichkeit für mündige Mitarbeiter


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Neuer Standard für Betriebspensionen



Ausgangslage:

Bisher war das österreichische Pensionskassensystem von dem Grundsatz geprägt „Ein Arbeitgeber, eine Veranlagungs- und Risikogemeinschaft (VRG)“. D.h. das Pensionskapital aller in das Pensionskassenmodell einbezogenen Mitarbeiter (Anwartschaftsberechtigte, kurz AWB) aber auch der bereits in Pension befindlichen ehemaligen Mitarbeiter (Leistungsberechtigte, kurz LB) eines Unternehmens wurde in einem Portfolio nach der gleichen Veranlagungsstrategie verwaltet.
Diese bisherige Praxis, alle AWB/LB eines Unternehmens unabhängig von ihrem Alter und ihrer persönlichen Risikoneigung in einer VRG und nach den gleichen Parametern zu verwalten, wurde den Bedürfnissen der Pensionskassenkunden nicht optimal gerecht, weil die Veranlagungsstrategie nicht auf den Veranlagungshorizont bzw. auf die individuellen Bedürfnisse der einzelnen Mitarbeiter abgestimmt werden konnte.

Pensionisten wünschen Sicherheit!

Die zentrale Aufgabe einer Pensionskasse ist es, lebenslange Pensionsleistungen an die Mitarbeiter zu erbringen die ihren wohlverdienten Ruhestand angetreten haben. Um eine für den Pensionsbezieher vorhersehbare Absicherung im Alter bieten zu können, muss für diesen der Erhalt seiner Kaufkraft gesichert sein – d.h. die Pensionen sollten zumindest moderat steigen, jedenfalls aber nicht sinken. Die konkreten Pensionssteigerungen hängen letztlich von regelmäßig erwirtschafteten Erträgen in der Veranlagung ab. Um dieses Ziel erreichen zu können muss von der Pensionskasse für Pensionsbezieher eine defensive Veranlagungsstrategie gewählt werden, um nicht durch Schwankungen im Veranlagungserfolg Pensionskürzungen in Kauf nehmen zu müssen.

Junge Mitarbeiter wünschen Ertrag!

Der überwiegende Teil der in eine Pensionskasse einbezogenen Mitarbeiter ist allerdings unter 35 Jahre alt und hat daher im Durchschnitt einen Veranlagungshorizont von 40 bis 50 Jahren. Diese Zeitspanne rechtfertigt eine dynamische Veranlagung mit einem hohen Aktienanteil. Die Ertragsschwankungen gleichen sich über so eine lange Laufzeit aus.
Um einerseits für die jüngeren Mitarbeiter die Chance auf hohe Erträge und damit höhere Zusatzpensionen zu wahren und andererseits den leistungsberechtigten Pensionisten ein Mehr an Sicherheit bieten zu können wurde das neue Modell entwickelt:


Das VBV-Lebensphasenmodell – ein Meilenstein für die betriebliche Altersvorsorge

Die VBV-Pensionskasse bietet als Marktführer in der betrieblichen Altersvorsorge ab sofort jedem neuen Kunden die Teilnahme am VBV-Lebensphasenmodell an. Bei diesem neuen Pensionsmodell stehen 3 Veranlagungs- und Risikogemeinschaften mit unterschiedlichen Veranlagungsstrategien zur Auswahl.


Als begünstigter Mitarbeiter haben Sie die Wahlmöglichkeit:

Die Portfolios werden unter Beibehaltung ihrer grundsätzlichen strategischen Ausrichtung laufend optimiert und den aktuellen Marktverhältnissen angepasst.
  1. Jeder neue begünstigte Mitarbeiter kann nach seinen individuellen Bedürfnissen und seiner persönlichen Risikobereitschaft die für ihn ideale Veranlagung wählen.
  2. Jeder bereits in das Pensionsmodell einbezogene Mitarbeiter kann in der Ansparphase zu einer auf die restliche Laufzeit optimierten risikoärmeren Veranlagungsstrategie wechseln.

Mit dem VBV Lebensphasenmodell steht jedem begünstigten Mitarbeiter je nach Alter oder Risikobereitschaft eine auf seine Bedürfnisse optimierte VRG zur Verfügung.


 

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