Veränderung im Vorstand der VBV-Gruppe
Im Sinne der seit 2022 innerhalb der VBV-Gruppe schrittweise folgenden Maßnahmen zur Effizienzsteigerung ist nunmehr die Zusammenlegung der bislang getrennten Veranlagungs-Bereiche der VBV-Pensionskasse und der VBV-Vorsorgekasse vorgesehen. Im Zuge dessen wird auch eine Verringerung der Vorstands-Mandate erfolgen. So wird der bis Jahresende 2026 laufende Vertrag von Mag. Günther Schiendl nicht verlängert.
„Es ist uns ein Anliegen, die Synergieeffekte und Effizienzsteigerungen auch im Vorstandsbereich abzubilden. Auf Grund der geplanten Zusammenlegung der Veranlagung in der VBV von zwei Bereichen auf künftig einen Gruppenbereich, wird das bis Jahresende 2026 laufende Vorstandsmandat von Mag. Günther Schiendl nicht verlängert“, so Mag. Markus Posch, Vorsitzender des Aufsichtsrates der VBV-Gesellschaften. Mag. Schiendl ist derzeit Mitglied des Vorstands der VBV-Holding und CEO der VBV-Pensionskasse. „Mag. Schiendl hat langjährig ausgezeichnete Leistungen für die VBV erbracht“, erklärt Markus Posch und betont, dass Günther Schiendl an entsprechender Stelle dafür noch ausdrücklich gedankt werden wird.
Die Zusammenführung der beiden Veranlagungs-Bereiche ist ein weiterer wichtiger Schritt im Integrationsprozess der VBV-Gruppe. Schon im Jahr 2022 wurde in der VBV damit begonnen, Synergien zu heben und eine effizientere Struktur zu formen. Es wurden seit damals auf Gruppenebene bereits umfangreiche Strukturanpassung umgesetzt, zum Beispiel durch die Zusammenfassung im HR-Bereich, sowie in den Bereichen Recht, CSR, bei den Kunden- und Vertriebsagenden, oder auch in den Bereichen Marketing, Vertriebsunterstützung und Digitale Services. „Die Zusammenführung der Veranlagungs-Bereiche ist für unser Unternehmen der logische nächste Schritt, um die VBV im Sinne ihrer Kundinnen und Kunden noch schlagkräftiger und kosteneffizienter zu gestalten“, erklärt Mag. Andreas Zakostelsky, Generaldirektor der VBV-Gruppe.
Pressekontakt

Mag. Rudolf Greinix, MBA
Leiter Öffentlichkeitsarbeit & Marketing