Das Bild zeigt einen Mann, der in einem modernen Büro steht und spricht, vermutlich bei einer Präsentation. Er trägt ein dunkelgraues Hemd und gestikuliert mit den Händen. Im Hintergrund und Vordergrund sind viele grüne Pflanzen sichtbar. Auf zwei Laptops vor ihm sind bunte Diagramme zu sehen.

Unsere Veranlagungsphilosophie

Investieren mit Verantwortung

Die Veranlagung der uns anvertrauten Gelder erfolgt nach nachhaltigen Prinzipien, die Rentabilität, Sicherheit und ethische Ziele vereinen, ohne die langfristigen Möglichkeiten nachfolgender Generationen zu beeinträchtigen. 

Die VBV-Pensionskasse und die VBV-Vorsorgekasse berücksichtigen bei der Auswahl von Anlageprodukten neben finanziellen Kriterien auch definierte ökologische, soziale und Governance-Aspekte in ihren Veranlagungsprozessen. Die jeweilige Ausgestaltung ist in den Kriterien der VBV-Pensionskasse und im Kriterienkatalog der VBV-Vorsorgekasse festgelegt.

Geografisch investieren wir weltweit, fördern aber gezielt auch österreichische Unternehmen, um zur Sicherung von Arbeitsplätzen und Betriebsstätten in Österreich beizutragen. 

Das Bild zeigt den Eingangsbereich eines modernen Bürogebäudes mit vielen großen Pflanzen. Die linke Seite ist durch eine Glasfassade hell erleuchtet, durch die Sonnenlicht in den Raum fällt. An der Rückwand befindet sich eine große, grüne Pflanzenwand.

Nachhaltige strategische Veranlagungsziele

Die VBV-Gruppe hat für ihre Veranlagung strategische Ziele im Sinne der Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen (UN) definiert. Dazu wurden von den Veranlagungsexperten der VBV alle 17 SDGs inklusive ihrer 169 Unterziele auf konkrete "Investierbarkeit" überprüft. Das Ergebnis sind sechs ausgewählte strategische, langfristige Oberziele für die Veranlagung des anvertrauten Vorsorgekapitals in der VBV-Pensionskasse und der VBV-Vorsorgekasse.

  1. Sicherung des Lebensstandards von Menschen über Generationen (SDG 1)
    Das strategische Ziel ist es, durch ertragreiche Veranlagungen zur Sicherung der
    Lebensqualität von Menschen über Generationen beizutragen.
  2. Maßnahmen zum Klimaschutz (SDG 13)
    Das strategische Ziel ist es, die Investmentportfolios der VBV-Pensionskasse und der VBV-Vorsorgekasse bis 2030 auf einen wissenschaftsbasierten Emissionspfad auszurichten und durch die sukzessive Reduktion der Treibhausgasemissionen bis 2050 Treibhausgasneutralität zu erreichen. Wie dies erreicht werden soll, wird in den jeweiligen Klimastrategien dargelegt.
  3. Investition in nachhaltige Industrie, Innovation und Infrastruktur (SDG 9)
    Das strategische Ziel ist es, in nachhaltige Infrastruktur und in innovative
    Technologien zu veranlagen.
  4. Investition in Gesundheit und Wohlergehen (SDG 3)
    Das strategische Ziel ist es, durch Veranlagungen in Unternehmen des
    Gesundheitsbereichs sowie in soziale Infrastruktur zu einem gesunden Leben und
    Wohlergehen aller Generationen beizutragen.
  5. Investition in bezahlbare und saubere Energie (SDG 7)
    Das strategische Ziel ist es, durch Veranlagungen in erneuerbare Energien und in
    Energieeffizienz zur nachhaltigen Energie-Transition beizutragen.
  6. Investition in einen wettbewerbsfähigen, nachhaltigen Standort Österreich
    Das strategische Ziel ist es, durch Veranlagungen in den Standort Österreich die
    lokale Wertschöpfung und Wirtschaft zu fördern.

Green Finance Alliance: Initiative für den Klimaschutz

Logo der Green Finance Alliance

Die VBV-Pensionskasse und die VBV-Vorsorgekasse sind Gründungsmitglieder der Green Finance Alliance.

„Die VBV hat sich freiwillig dazu verpflichtet, ihr Kerngeschäft bis 2050 treibhausgasneutral zu gestalten.“

Die VBV-Pensionskasse und die VBV-Vorsorgekasse sind Gründungsmitglieder der Green Finance Alliance (GFA), einer vom Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft (BMLUK) etablierten freiwilligen Klimaschutz-Initiative für Finanzunternehmen. Als Mitglied der GFA verpflichten sich Finanzunternehmen ihr Kerngeschäft schrittweise bis 2050 treibhausgasneutral auszurichten.

Im Monitoring für 2025 wurden sowohl die VBV-Pensionskasse als auch die VBV-Vorsorgekasse als bedingt positiv eingestuft und dem Status Vorbilder zugeordnet. Die Einstufung ist das Ergebnis des unabhängigen Monitorings, das jedes GFA-Mitglied aufgrund seiner Mitgliedschaft regelmäßig unterzogen wird. Das Monitoring basiert auf dem Kriterienkatalog der GFA, der die zu erfüllenden Verpflichtungen der Mitglieder darstellt. Die Evaluierung erfolgt durch die in der GFA dafür vorgesehenen Gremien: Die fachlich-inhaltliche Evaluierung sowie die Aufbereitung der Entscheidungsgrundlage erfolgt durch die Koordinierungsstelle (Umweltbundesamt). Die Entscheidung über die Evaluierungsergebnisse (und damit über die Einstufung bzw. den Status des Mitglieds) wird durch das GFA-Lenkungsgremium getroffen.

Weitere allgemeine Informationen zur GFA sowie zum Monitoring Prozess finden sich hier:

In den Klimastrategien werden zunächst die Auswirkungen klimabedingter Risiken und Chancen auf das Geschäftsmodell sowie die in der VBV etablierte Nachhaltigkeits-Governance dargestellt. Anschließend erfolgt eine Beschreibung der für die Zielerreichung vorgesehenen Maßnahmen, Kennzahlen, Zwischenziele und der angestrebten Dekarbonisierungspfade. Die jährlichen Klimaberichte der VBV-Pensionskasse und der VBV-Vorsorgekasse geben einen Überblick über den Grad der Zielerreichung und die gesetzten Maßnahmen.

Nachfolgend können Sie die aktuellen Klimastrategien und Klimaberichte der VBV-Pensionskasse und der VBV-Vorsorgekasse herunterladen. 

Klimastrategie und Klimabericht

Das Bild zeigt eine Frau vor einem Windrad stehend mit dem Blick auf das Windrad.

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Klimastrategie der VBV-Pensionskasse

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Das Bild zeigt ein kleines Windrad auf einem Schreibtisch.

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Klimabericht der VBV-Pensionskasse

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Das Bild zeigt einen Mann, der auf einem Photovoltaikdach arbeitet.

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Klimastrategie der VBV-Vorsorgekasse

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Das Bild zeigt einen Laptop auf einem Schreibtisch. Auf dem Bildschirm des Laptops ist eine abstrakte Weltkarte zu erkennen.

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Klimabericht der VBV-Vorsorgekasse

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CO2-Fußabdruck in der Veranlagung

Fortschritt auf dem wissenschaftsbasierten Emissionspfad

 

Die VBV hat sich bereits vor vielen Jahren das Ziel gesetzt, den CO2-Fußabdruck ihrer Veranlagung zu reduzieren. Dazu messen und veröffentlichen die VBV-Pensionskasse und die VBV-Vorsorgekasse jährlich den Carbon Footprint. 

Weitere Details zum CO2-Fußabdruck in der Veranlagung können Sie in unserem Nachhaltigkeitsbericht nachlesen. 

Das Bild zeigt zwei Personen, die sich auf einem Treppenabsatz eines modernen Gebäudes unterhalten. Sie stehen vor einer großen Fensterfront mit Blick auf dichtes, grünes Blattwerk von Bäumen draußen.

Kooperationen, Mitgliedschaften und Initiativen

VÖNIX

Der VBV Österreichischer Nachhaltigkeitsindex (VÖNIX) ist die Nachhaltigkeitsbenchmark des heimischen Aktienmarktes und wurde im Juni 2005 von der VBV-Vorsorgekasse gestartet. Der VÖNIX war damit einer der ersten nationalen Nachhaltigkeitsindizes. Rund 50 heimische Unternehmen werden durch Nachhaltigkeitsanalyse nach Positiv- und Negativkriterien bewertet.

Logo VÖNIX

Finance for Biodiversity Pledge

Die VBV-Vorsorgekasse hat als erstes österreichisches Finanzunternehmen den Finance for Biodiversity Pledge unterzeichnet und ist damit der „Finance for Biodiversity Foundation“ beigetreten. Das Ziel dieser weltweiten Biodiversitätsinitiative ist es, den Verlust an Natur und Artenvielfalt in diesem Jahrzehnt umzukehren. Damit setzen wir ein klares Bekenntnis zur Biodiversität.

Welche Schritte die VBV-Vorsorgekasse setzt, um die Biodiversität zu unterstützen erfahren Sie hier: 

Logo der Finance for Biodiversity Foundation

UN PRI

Die VBV gehört zu den ersten heimischen Unternehmen, die die UN Principles for Responsible Investment (UN PRI) unterzeichnet haben: 2008 die Vorsorgekasse als erstes österreichisches Unternehmen, 2017 die Pensionskasse. Die UN PRI ist eine internationale Investoreninitiative in Partnerschaft mit der Finanzinitiative des UN-Umweltprogramms (UNEP) und dem UN Global Compact. Unterzeichner der UN PRI verpflichten sich insbesondere dazu, ethische, ökologische und soziale Kriterien in ihre Veranlagungsentscheidungen zu integrieren und umfassend darüber zu berichten. Diese Verpflichtungen erfüllt die VBV durch ihre strengen Veranlagungskriterien und durch ihre umfassende Nachhaltigkeitsberichterstattung.

Logo UN PRI

Partnerschaften zur Erreichung der Ziele

Das Bild zeigt zwei Laptops auf einem Tisch stehend und es läuft ein Onlinemeeting

Die VBV-Gruppe arbeitet in verschiedenen Partnerschaften mit öffentlichen, zivilgesellschaftlichen und privaten Akteuren zusammen. Dabei unterstützt und beteiligt sich die VBV an ausgewählten Initiativen und Projekten zu Nachhaltigkeitsthemen - inspiriert von Ziel 17 der UN-Nachhaltigkeitsziele: „Partnerschaften zur Erreichung der Ziele“.

Informationen zu den jeweiligen Partnerschaften, Kooperationen und Mitgliedschaften und den damit verbundenen Aktivitäten finden Sie hier:

Weitere Details zu den Kooperationen Arrow forward