Modell für Kollektivverträge

Kostenneutrale Firmenpensionen durch Kollektivverträge

Einige wenige österreichische Kollektiverträge ermöglichen es Unternehmen, Firmenpensionsmodelle ohne Zusatzkosten umzusetzen. Sie können dadurch sogar Geld sparen. Ein Vorzeigemodell - nicht nur in Krisenzeiten!

Als erster Kollektivvertrag in Österreich ermöglichte der IT-KV 2012 Firmenpensionen ohne Zusatzkosten umzusetzen. Das bedeutet, bestehende Gehaltsbestandteile können „brutto-für-netto“ in einen Beitrag zur Pensionskasse umgelenkt werden.

Davon profitieren Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Das Unternehmen spart Lohnnebenkosten für jene Gehaltsbestandteile, die in die Pensionskasse umgelenkt werden. Die Mitarbeiter sparen aus dem unversteuerten Einkommen für ihre Pension an. Daher ergibt sich aus der Gehaltsumwandlung eine deutlich höhere Leistung als bei einer privaten Vorsorge.

So funktioniert es:

Dieses Modell kann von allen Arbeitnehmern, die dem IT-KV  unterliegen, in Anspruch genommen werden.

Die Teilnahme am Pensionsmodell entscheidet jeder Mitarbeiter individuell. Folgende Umsetzungsmöglichkeiten bestehen:

  • Pensionskassen-Beitrag anstelle einer zukünftigen Gehaltserhöhung
  • Umlenkung fixer Gehaltsbestandteile in die Pensionskasse
  • Umlenkung variabler Gehaltsbestandteile in die Pensionskasse (z. B. Prämien, Bonuszahlungen)

Die Abwicklung im Unternehmen erfolgt in folgenden Schritten:

 

IT-Kollektivvertrag (PDF 433 KB)


Ihr Kontakt zu KV-Modellen

Portraitfoto Mag. Rudolf Simader
Mag. Rudolf Simader
Leiter Beratung und Vertrieb